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im Herzen von Westfalen

Leiberg AKTUELL - News aus Leiberg
Präsentiert vom Heimat- und Verkehrsverein


Sportnachrichten  auf einer eigenen Seite (hier clicken)

Keine Johannesmesse an Andeper Kirchstelle
Vom Ordnungsamt abgelehnt
Messe findet am 23. Juni in der Kirche statt


   Leiberg.
Eine Johannesmesse darf am Dienstag, 23. Juni, nicht wie geplant und auch bereits im aktuellen Pfarrbrief angekündigt an der Andeper Kirchstelle stattfinden. Das hat Stefan Jänsch vom Pfarrgemeinderat mitgeteilt. Das Ordnungsamt Bad Wünnenberg habe eine Messe an der Andeper Kirchstelle verboten, so Jänsch.

   Stattdessen soll die Johannesmesse am 23. Juni in der Pfarrkirche Leiberg stattfinden.  Sie beginnt um 18.30 Uhr. An der Messe dürfen bis zu 27 Gottesdienstbesucher teilnehmen.






Leiberger legen Blumen auf dem Pestfriedhof nieder
Reaktion auf die abgesagte Prozession
Gebet verbindet Pestzeit mit der Coronavirus-Krise

   Leiberg. 
Leiberger Christen haben zu Pfingsten auf dem Pestfriedhof auf dem Gelände der Wüstung  Fornholte Blumen niedergelegt. Sie folgten damit einem Aufruf von Pastor Markus Wippermann.  So erfüllten Leiberger auf ihre Weise ein Gelübde aus dem Jahr 1635, wonach  jedes Jahr eine Prozession
zu Pfingsten zum Pestfriedhof geführt wird, wenn denn die Pest gar eine Ende haben möge. Diese Prozession  war in diesem Jahr wegen der Coronavirus-Krise abgesagt worden.

   Stattdessen bewegten sich Leiberger allein oder in kleinsten Gruppen mit Sicherheitsabstand zum Pestfriedhof und gedachten der Pesttoten. Das Pestkreuz, dass Lubbert Schumaker im 17. Jahrhundert gestiftet hat, berichtet von 400 Pestoten in Leiberg. Sie wurden wegen der hohen Ansteckungsgefahr weit außerhalb des Dorfes Leiberg beigesetzt. Über die Pesttragödie berichtet ein „Eisernes“ Buch auf dem Pestfriedhof.

   Vor dem Hochkreuz war auf einem Schild ein Gebet zu lesen. Dieses Gebet zog eine Verbindung der Pest zur aktuellen Corona-Virus.




Christian Carl (44) aus Leiberg möchte Bürgermeister werden
Der Familienvater hat in der CDU allerdings einen Gegenkandidaten
CDU nominiert am 9. Juni ihren Mann fürs Bürgermeisteramt


    Bad Wünnenberg/Leiberg.
Christian Carl (Foto rechts) aus Leiberg möchte neuer Bürgermeister in Bad Wünnenberg werden.  Der Leiberger Ortsvorsteher ist bereit, Nachfolger von Bürgermeister Christoph Rüther zu werden, der um das Amt des Landrats kandidiert und damit das Bürgermeisteramt in Bad Wünnenberg aufgibt. Aber der 44 Jahre alter Christian Carl und Vater von drei Töchtern, der einige Jahre auch Vorsitzender im HTSV Leiberg war,  hat in der CDU einen Gegenkandidaten. Auch Hermann-Josef Veith aus Bad Wünnenberg möchte Bürgermeister in seiner Heimatstadt werden. Die Kommunalwahl ist am 13. September.


    Das WESTFÄLISCHE VOLKSBLATT berichtet in seiner Ausgabe vom 27. Mai 2020 dies:

    "Seit 2006 ist Carl CDU-Mitglied und seit 2016 Ortsvorsteher in Leiberg. Dem Stadtverband steht er seit 2018 vor. Davor war er zehn Jahre lang Vorsitzender der Leiberger Ortsunion. Neben seiner politischen Arbeit kann Christian Carl auch auf Erfahrungen im Verwaltungsbereich zurückgreifen. Derzeit arbeitet der 44-Jährige in der Stadtverwaltung Büren und ist als kaufmännischer Leiter des Abwasser- und Wasserwerkes sowie als stellvertretender Leiter der Abteilung Finanzen tätig. Auch in der Stadtverwaltung Bad Wünnenberg (bis 2011) sowie in Marsberg hat Carl bereits gearbeitet. „Ich wohne und arbeite gerne in Bad Wünnenberg und möchte die Weichen für die Zukunft stellen“, sagt Carl zu seiner Motivation, Bürgermeister werden zu wollen.

    Dass es aus den eigenen Reihen einen weiteren Kandidaten gibt, hat den Leiberger nicht überrascht; schon aber, dass dies Hermann-Josef Veith (
Foto links) ist. Denn erst seit Februar ist der 57-Jährige Mitglied bei den Christdemokraten. „Aber mein Herz schlägt seit fast 58 Jahren für Bad Wünnenberg, so kennen mich die Menschen“, glaubt Veith der Richtige für das Amt des Bürgermeisters zu sein. Der Bad Wünnenberger ist ebenfalls verheiratet und hat ebenfalls drei Töchter. Beruflich ist Veith als Verkaufsleiter bei Carolinen Brunnen in Bielefeld tätig und ist dort zuständig für den Bereich Gastronomie. Carolinen beschäftigt rund 500 Mitarbeiter, Hermann-Josef Veith ist Mitglied der Führungsetage und hat nach eigenen Angaben Erfahrung in Mitarbeiterführung. Seit mehr als 30 Jahren ist Veith im Verkehrs- und Kneippverein in Wünnenberg aktiv. Hier sieht er auch einen Schwerpunkt seiner Arbeit als möglicher neuer Bürgermeister. „Den Gesundheitsstandort und Tourismus nach vorne zu bringen, halte ich für eine wichtige Aufgabe, ebenso unsere heimische Industrie aus der Coronakrise zu begleiten. Außerdem möchte ich regionale Vermarktung und die Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft verstärken“, so Veith. Ausschlagegebend für seinen Eintritt in die CDU und seine Kandidatur sei unter anderem die gute Zusammenarbeit mit dem amtierenden Bürgermeister gewesen. „Die Zusammenarbeit mit Christoph Rüther, insbesondere auch in den Bemühungen, Hotels nach Bad Wünnenberg zu bekommen, hat mir sehr imponiert“, so Hermann-Josef Veith.

   Nun sollen die CDU-Mitglieder während der Aufstellungsversammlung am 9. Juni entscheiden, wer für die CDU zur Kommunalwahl antritt. „Beide Vorstellungen lagen qualitativ so eng beieinander, dass wir keine Entscheidung ohne unsere Mitglieder vornehmen wollten“, teilt der stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende Kevin Gniosdorz in einem Brief an die Parteimitglider mit. Die Aufstellungsversammlung wird am Dienstag, 9. Juni, um 19 Uhr in der Schützenhalle Fürstenberg beginnen. Eine ausgiebige Vorstellungstour der beiden CDU-Politiker durch die sieben Ortsteile werde aufgrund der Kurzfristigkeit sowie der Kontaktbeschränkungen während der Coronapandemie nicht möglich sein. Der Stadtverband werde daher eine digitale Möglichkeit anbieten, die beiden Kandidaten näher kennenzulernen."

   Mit dem verstorbenen Fritz Dören hat Leiberg schon einmal einen Bürgermeister in Bad Wünnenberg gestellt. Dören war der erste Bürgermeister seit 1975 in der neuen Stadt Bad Wünnenberg nach der Gebietsreform. Christian Carl, dem beste Chancen eingeräumt werden, könnte der zweite Bad Wünnenberger Bürgermeister aus Leiberg werden.




Leiberger Sportfischer sagen 50-Jahr-Feier für 14. Juni ab

Leiberg
. Der Vorstand vom Sportfischereiverein Leiberg hat einstimmig beschlossen, das Fest zum 50-jährigen Bestehen vom SFV Leiberg auf einen unbestimmten Zeitpunkt zu verschieben.

Ein kleiner Überblick über die  Gründung vom SFV kann unter              
oder unter Google, „Fischereiverein Leiberg“ eingesehen werden!




6000 Euro für Giebelwand und Schnellspülmaschine
Wieder Geld für Leiberg von Energiestiftung


      Leiberg. Die Energiestiftung Sintfeld schüttet erneut Geld für Leiberg aus. Diesmal fließen 6000 Euro in den Ort, teilt Vorsitzender Hubert Dören vom Leiberger Dorfgemeinschaftsverein mit.

     Für 3000 Euro soll eine umfassende Sanierung der westlichen Giebelwand der Leiberger Schützenhalle unterstützt werden. Für ebenfalls 3000 Euro sollen Mehrweggeschirr und -besteck sowie eine Schnellspülmaschine angeschafft werden.





Und erneut findet Schwachsinn wehrlose Opfer



     Leiberg
. Schon wieder haben sich in Leiberg Zerstörer an Material vergriffen. Wie schon vor einigen Wochen kippten offenbar Schwachsinnige dieselbe Bankgruppe am ehemaligen Trafohaus an der Afte um. Auch den Mülleimer schmissen die unbekannten Unholde zur Seite.


     Der Vorstand des Heimat- und Verkehrsvereins ist ob der wiederkehrenden Zerstörungswut wütend. Der Verein bittet Zeugen um Hinweise. Obwohl Alkoholgelage in der andauernden Coronavirus-Krise mit Kontaktverboten kein Thema sein sollten, passieren diese Dinge.





MUSIKVEREIN LEIBERG SAGT GEPLANTES MUSIKFEST AM 3. OKTOBER AB
  
 Leiberg. Aufgrund der derzeitigen Corona-Krise und der Ungewissheit, wie es mit entsprechenden Einschränkungen bei der Durchführung von öffentlichen Veranstaltungen in Zukunkt weiter geht, haben sich die Verantwortlichen des Musikverein Leiberg frühzeitig dazu entschlossen, das für Samstag, 3. Oktober, geplante Musikfest anlässlich des 95-jährigen Jubiläums abzusagen und auch später nicht durchzuführen.
   
Entsprechend werden jetzt seitens der Verantwortlichen die Planungen für das Jahr 2025 voran getrieben, in dem der Musikverein Leiberg 1925 sein 100-jähriges Jubiläum feiern möchte.



Schützenvorstand wendet sich an Leiberg: Schützenfest fällt aus
Königspaar bleibt zwei Jahre im Amt

Liebe Schützenbrüder,
liebe Leibergerinnen und Leiberger,
schweren Herzens müssen wir unser Schützenfest vom 23. – 25. Mai 2020 absagen. Unser Fest des Jahres nicht feiern zu können, schmerzt das Schützenherz und die Enttäuschung ist unheimlich groß.
Wir freuen uns aber ganz besonders, dass unser Königspaar Rüdiger und Sandra Pickhard mit seinem Hofstaat unserem Verein weiterhin bis zum Schützenfest 2021 repräsentieren werden. Euch allen dafür schon einmal ein herzliches Dankeschön!

Unsere diesjährigen Jubelmajestäten und Mitgliedsjubilare werden wir in jedem Fall angemessen und gebührend ehren und feiern.

Wir werden auch diese Zeit überstehen. Passt auf Euch auf und bleibt gesund!

Der Vorstand vom Heimatschutzverein Leiberg






Der Korpus ist da: Michael Schäfer (links) und Georg Hegers vonder Schnellen Eingreiftruppe des Heimat- und Verkehrsvereins bringen (mit gebühremdem Coronavirus-Abstand) die Figur an die vorbestimmte Stelle vor "Mergens Scheune".

 Nach 100 Jahren neues
"Mergens Kreuz"

Heimatfreunde bringen jetzt Korpus an

Kirchlicher Segen muss verschoben werden

   Leiberg.
Heimatfreunde haben ein mehr als 100 Jahre altes Lobekreuz im Ortszentrum von Leiberg nur einen Steinwurf von der Pfarrkirche entfernt  durch ein neues ersetzt. Das alte Kreuz
war nach 100 Jahren morsch geworden. Jetzt wurde der Korpus an „Mergens Kreuz“ angebracht. Es fehlt noch eine Erklärungstafel über die Hintergründe dieses Kreuzes.

    Die Schnelle Eingreiftruppe des Heimat- und Verkehrsvereins
Leiberg hatte sich schon vor Monaten ans Werk gemacht und das hölzerne Kreuz in Eigenleistung erstellt, - unter Federführung von Michael Schäfer  (Foto rechts). Auf Initiative von Ortsvorsteher Christian Carl hatte die Bezirksregierung Detmold  2000 Euro aus dem „Heimatcheck“ für die Erneuerung des Kreuzes bewilligt. Die Schnelle Eingreiftruppe wählte einen neuen wetterfesten Korpus aus Kunststoff aus. Dieser Korpus kostet 1755 Euro und hat die Maße 120 mal 100 Zentimeter.

   Eigentlich war vorgesehen, dass Pastor Markus Wippermann das neue „Mergens Kreuz“ während einer Bittprozession segnet. Aber die  Coronavirus-Krise mit landesweiten Kontaktverboten lässt dies nicht zu. So wird die Einsegnung auf einen späteren Termin verschoben.

   Auf der Rückseite des Kreuzes am Standort Hauptstraße/Höhe Eisernes Buch  soll eine kleine Tafel angebracht werden, die kurz über den Hintergrund des Kreuzes informiert.
Dieser Text könnte es sein: „Dieses Kreuz wurde nach dem Ersten Weltkrieg (1914 – 1918) als Lobekreuz errichtet. Eine Leiberger Familie hatte gelobt, dieses Kreuz  im Falle einer  unbeschadeten Heimkehr des Sohnes aus dem Krieg zu stiften. Es wurde vom Heimat- und Verkehrsverein Leiberg  2019/2020  erneuert“.

   Irmhild Dören aus Mergens Haus übernimmt die Patenschaft über dieses Kreuz.





„Gute-Laune-Leine“ am Leiberger Jugendtreff

Bad Wünnenberg/Leiberg. Die Offene Kinder- und Jugendarbeit im Stadtgebiet Bad Wünnenberg hat eine Gute-Laune-Leine entwickelt. An unserer Leine findet man Mandalas, leckere Rezepte, Rätsel, eine spannende Stadtrallye und Blumensamen.

Gerne darf sich an der Leine bedient werden! Es sollten aber bitte folgende Regeln beachtet werden:
• Haltet auf jeden Fall die Abstandsregel von 2m an der Leine ein!!!
• Bitte geht sorgsam mit den Materialien um
• Bitte nehmt pro Person nur jeweils ein Mandala, Rezept, Rätsel etc. damit auch noch andere Kinder Spaß daran haben

Die Jugendtreffs freuen sich, wenn Fotos der Ergebnisse (Blumen, gelöste Rätsel, tolle Mandalas, leckere CakePops) per mail an kiju-badwuennenberg@gmx.net oder an die Handynummer 015736189805 geschickt werden.

Wer möchte, darf seine Ergebnisse auch gerne wieder an die Leine hängen oder eigene Backrezepte/Mandalas/Rätsel anheften.

Die Jugendtreffs wünschen allen Kindern und Jugendlichen viel Spaß!





„Wir helfen einander“
Schuhkartons mit Lebensmitteln packen

   Bad Wünnenberg/Leiberg. „Weihnachten im Schuhkarton“ ist eine bekannte wie beliebte Aktion in der Weihnachtszeit. Die Stadt Bad Wünnenberg überträgt dieses Konzept in Zeiten der Corona-Krise auf das Stadtgebiet und unterstützt mit der Aktion „Wir helfen einander“ wöchentlich hilfebedürftige Mitbürger.

   Jeder Bürger, der andere Menschen aus dem kompletten Stadtgebiet unterstützen möchte, packt einen Schuhkarton. Dort hinein gehören haltbare Grundnahrungsmittel wie Mehl, Nudeln, Reis, Margarine, Zucker, H-Milch, Gemüsebrühe usw. An jedem Donnerstag wird das Paket vor die Haustür gestellt und durch die Stadt Bad Wünnenberg sowie ehrenamtliche Unterstützer eingesammelt.


    Die Päckchen mit den Grundnahrungsmitteln werden dann durch die Stadtverwaltung an den darauffolgenden Tagen an Kunden der „Speisenkammer“ sowie Bürger jeden Alters, die aufgrund von körperlichen Einschränkungen oder eine hohe Infektionsgefahr das Haus aktuell nicht verlassen können und sollen, verteilt. Sollten am Ende der Aktion Kartons übrigbleiben, werden diese der „Speisenkammer“ gespendet.


   Schuhkartons-Packer werden dazu aufgerufen, den Inhalt für das Paket bei heimischen Unternehmen zu kaufen, um so nicht nur den hilfebedürftigen Mitbürger, sondern auch die Wirtschaft zu unterstützen.

 
   Wer sich an der Aktion beteiligen möchten, nimmt Kontakt mit der Koordinierungsstelle der Aktion „Wir helfen einander“ auf. Sandra Hesse von der Stadtverwaltung (Tel.: 02953/709 19, E-Mail: sandra.hesse@bad-wuennenberg.de) benötigt an den jeweiligen Donnerstagen bis 10 Uhr eine Information, wo Päckchen im Stadtgebiet vor die Haustür gestellt werden.







Das Gesicht in der alten Linde

Es ist sonst wohl noch niemandem aufgefallen, dass eine der Dreilinden in Leiberg ein Gesicht zeigt. Eine regelrechte Fratze. Das gequält wirkende Gedicht passt zur alten Galgenstätte und vielleicht zur Corona- Zeit.Vielleicht hat sich das Gesicht erst jetzt gebildet. Vielleicht ist dies mal Ziel eines Osterspaziergangs. Vorsicht: Massenansammlung!








Am 19. Februar 2017 wurde Pater Abraham in Leiberg verabschiedet (hier im Kreis der Leibeger Vereine). Er ist jetzt im Alter von 78 Jahren gestorben.

Kirchenfahne auf Halbmast in Leiberg:
Pastor Pater Abraham (78) ist tot
Er war 19 Jahre lang Seelsorger in Leiberg


    Leiberg.
Pastor Pater Abraham
Parathanathu ist in seiner Heimat Indien im Alter von 78 Jahren gestorben. Er war fast 19 Jahre lang Pastor in Leiberg. Die Kirchenfahne in Leiberg ist auf Halbmast gesetzt. Pater Abaraham wurde schon 24 Stunden nach seinem Tod beigesetzt.

    1998 wurde Pater Abrfaham zum Pfarradministrator der St. Agatha Pfarrgemeinde ernannt. Mit dem Erreichen des 70. Lebensjahres wurde Pater Abraham 
von seinem Amt als Pfarradministrator entbunden. Er blieb aber noch bis Februar 2017 in Leiberg. Einen Tag nach seinem Geburtstag wurde er am 19. Februar 2017 im Beisein aller Vereine im Pfarrheim verabschiedet.

    Pater Abraham  wurde 1942 als zweitgeborenes von acht Kindern einer indischen Kaufmanns- und Bauernfamilie in Indien geboren und gehört mit seinen Eltern und Geschwistern zu den so genannten Thomas-Christen in Indien, die ihren Ursprung auf den Apostel Thomas zurückführen.

   Im Alter von 17 Jahren trat er im Jahre 1959 in den dortigen Orden Maria Immaculata (CMI), der größten und bedeutendsten katholischen Ordensgemeinschaften in Indien, ein. Nach dem Noviziat studierte er Philosophie, Wirtschaftswissenschaften und Theologie. Am 29. Dezember 1974 empfing er die Priesterweihe.

    Seit 1981 war Pater Abraham in Deutschland tätig, und zwar als Vikar in Hagen, Kamen und Iserlohn. Am 30. August 1992 wurde Pater Abraham als Pfarradministrator in Bleiwäsche eingesetzt, seit 1998 auch in Leiberg, wo er auch seinen Wohnsitz nahm. Zuletzt kehrte er in seine  Heimat in den  Orden in Kerala/lndien zurück.





Überall solche Stolpersteine in Leiberg

Gute Laune trotz Corona:
Leiberger Kinder verstecken Stolpersteine und machen ihren eigenen Tag der Umwelt


    Leiberg. Dass die Corona-Krise nicht zum Corona-Koller führen muss, machen gerade die jüngsten Bewohner aus Leiberg vor. Wer in diesen Tag durch Feld und Flur in Leiberg wandert, der trifft auf viele tolle bunte "Stolpersteine".

      Die wunderhübschen Stolpersteine werden momentan von den Kindern zu Hause bemalt, beklebt und mit mutmachenden Botschaften versehen. Jeder, der einen Stolperstein findet, darf sich einfach an ihm erfreuen oder ihn sogar mitnehmen und an anderer Stelle wieder aussetzen - vorsichtshalber sollte der Transport im Handschuh erfolgen. Wer ein kleines steingewordenes Kunstwerk findet, darf es gern
fotografieren und in die dafür gegründete Facebook-Gruppe posten - Stolpersteine - die jungen Künstler sind dann besonders stolz.

    Aber nicht nur mit diesen positiven Botschaften gehen die Jüngsten voran - nein, kurzerhand finden sich immer mehr Kinder,
die ihren eigenen Tag der Umwelt mit Mama oder Papa veranstalten. Bewaffnet mit Müllbeuteln und Bollerwagen wird Abfall aufgesammelt und zu Haus entsorgt. Leider musste in diesem Jahr der Frühjahrsputz vom Heimat- und Verkehrsverein sowie er Sportfischeriausfallen - daher umso toller, dass junge Familien mit gutem Beispiel voran gehen und die "Zwangspause" sinnvoll nutzen.


Fassen wir es mal mit den Worten von Grönemeyer zusammen:


Gebt den Kindern das Kommando

Sie berechnen nicht was sie tun
Die Welt gehört in Kinderhände
Dem Trübsinn ein Ende
Wir werden in Grund und Boden gelacht
Kinder an die Macht!




Auch auf einer Kegelbahn lernen Kinder aus der Welt der Zahlen
Grundbegriffe der Mathematik Thema im Regenbogenland

      Leiberg.
Komm mit ins Zahlenland: Dieser Einladung folgten die Vorschulkinder im Kindergarten Regenbogenland, um sich mit dem Zahlenraum von 1 – 10 vertrauter zu machen. Dazuz gehörte auch ein Besuch auf der
Kegelbahn im Landgasthof Kaiser. Der Besuch fand schon im Februar statt, wie der Kindergarten jetzt mitteilte.

     Die Aneignung von Grundbegriffen der Mathematik ist bereits ein Thema für den Kindergarten. Da Lerninnhalte am besten gespeichert werden, wenn sie den Kindern auf vielfältige und ganzheitliche Weise dargeboten werden, haben wir in den Reisen ins Zahlenland die  Zahlen mit allen Sinnen erfahren. So werden die Grundlagen der Mathematik in eine phantasievolle Welt verwandelt und bieten den Kindern einen altersgemäßen Zugang zur Welt der Zahlen an.

    Es geht vor allem darum, die Kinder zu ermutigen, sich dem Thema der frühen mathematischen Bildung anzunähern. Die Hauptpersonen – 
unsere Kinder – können sich mittels des Konzeptes die Welt der Zahlen mit unglaublich großer Freude und anhaltender Begeisterung erschließen.

    Durch das Einrichten von Zahlengärten, Bewegungsspielen, Liedern, Märchen und weiteren Aktivitäten setzen sich die Kinder mit den Zusammenhängen auseinander.

    Kinder sollten bei der Einschulung den Zahlenraum bis 10 beherrschen und Kinder lernen gern und schnell Mathematik, solange sie es spielerisch lernen.
Einen ganz besonderen Höhepunkt erlebten die Kinder nach dem Besuch der Zahl „Neun“. Josef Kaiser vom Landgasthof Kaiser stellte wie im vergangenen Jahr, zur großen Freude der Kinder, die Kegelbahn zur Verfügung, und sie versuchten „Alle Neune“ um zu kegeln. Vielen Dank dafür an Josef Kaiser, der allen Kindern auch noch ein Getränk spendierte.
   
Ein gelungener Abschluss war der gemeinsame „Zahlenlandbesuch“ mit den Eltern und Kindern.



 

Weitgreifende Maßnahmen der Kirche gegen das Coronavirus

Beerdigungen ohne Seelenamt und Totengebet

Gottesdienste fallen aus

Pfarrheime werden geschlossen

    Bad Wünnenberg/Leiberg. Der Pfarrverbund Bad Wünnenberg/Lichtenau zieht weitgreifende Konsequenzen aus der weltweiten Verbreitung des Coronavirus. Dazu hat der Pfarrverbund eine lange Liste erarbeitet, die von sofort an Gültigkeit hat. So finden zunächst Beerdigungen ohne Seelenamt und Totengebet statt. Kommunion wird nicht mehr real, sondern "geistlich" erteilt. Täglich nichtöffentliche Messe für Kranke.

I           Messfeiern

                -    Die Messfeiern am heutigen Samstag und Sonntag (14. und 15 März), sowie unter der Woche entfallen.

-      Wir empfehlen an den Messfeiern im TV oder Internet teilzunehmen. Die Kirche lädt dabei zur Geistlichen Kommunion ein.

-       Alle Kirchen des Pastoralen Raumes werden täglich von morgens bis abends zum -persönlichen Gebet geöffnet sein.

-       In Bad Wünnenberg laden wir täglich von 9-18 Uhr zur stillen Anbetung ein.

-       Die Priester des Pastoralen Raumes zelebrieren an jedem Tag eine nicht öffentliche heilige Messe für die Kranken und übernehmen die Intentionen

-        Die Priester stehen für seelsorgliche Gespräche jederzeit zur Verfügung, ebenso in Absprache mit den Ärzten für das Sakrament der Krankensalbung

 II         Beerdigungen

-          Beerdigungen finden ohne Seelenamt statt

-         Trauerfeiern werden (nach Absprache mit den Kommunen) auf den Friedhöfen stattfinden

-         Totengebete in den Kirchen finden nicht statt

 III           Tauffeiern

-          Die Tauffeiern an diesem Sonntag werden nach Absprache mit den Familien im engsten Familienkreis stattfinden (wenn sie nicht schon abgesagt sind)

 IV        Ostern/ Erstkommunionen

-          Hier geben wir Einschätzung des Erzbistums wieder: „Eine Entwicklung der Situation um den weißen Sonntag sowie weiterer Feste im Kirchenjahr kann man – Stand heute – noch nicht verlässlich vorhersagen.“

 V         Pfarrheime

-      Alle Pfarrheime im Pastoralen Raum bleiben bis auf Weiteres geschlossen (Gründe sind mangelnde hygienischeVorkehrungen und ein grundsätzlicher Hinweis der Bundesregierung, soziale Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren)

VI        Katholisch offene Jugendarbeit im Stadtgebiet Bad Wünnenberg

-         In Absprache mit der Stadt Bad Wünnenberg bleiben die Einrichtungen der offenen Jugendarbeit bis auf Weiteres geschlossen.

 

VII       Pfarrbüros

-          Die Pfarrbüros bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Der Betrieb läuft jedoch ohne Öffnungszeiten weiter. Ihr Anliegen können Sie per mail oder per Brief an uns richten. Messintentionen oder Gebetsanliegen für die Zelebration der Priester können in den Briefkästen der Pfarrbüros eingeworfen werden.

 

VIII     Bücherei

-          Die KÖB in Bad Wünnenberg bleibt bis auf Weiteres geschlossen.

Der Pfarrverbund wendet sich an seine Gläubigen:

"An die Gläubigen im Pastoralen Raum Wünnenberg-Lichtenau

 
Liebe Schwestern und Brüder,

 die gegenwärtige Situation bedingt durch die Ausbreitung des Coronavirus stellt auch unsere Kirchengemeinden vor große Herausforderungen und Fragestellungen. Die Nachrichten überschlagen sich und die unterschiedlichen Vorgehensweisen machen die Entscheidungen, die wir vor Ort treffen müssen sehr schwierig und komplex. Daher hat sich heute um 12 Uhr das Pastoralteam zu einer Krisensitzung getroffen, um zu beraten, welche Wege wir in den nächsten Tagen gehen werden.

 Im Vorfeld haben heute Morgen Abstimmungsgespräche mit den Bürgermeistern von Lichtenau und Bad Wünnenberg stattgefunden.

Die Vorsitzenden der Kirchenvorstände und Pfarrgemeinderäte haben sich eindeutig zur Frage der Messfeiern am heutigen Samstag/Sonntag und den Werktagsmessen der kommenden Woche positioniert.

 Uns ist bewusst, dass jede Entscheidung die nun getroffen wird (ob politisch oder kirchlich) auf Kritik stoßen wird. Da wir alle eine solche Situation noch nie erlebt haben, sind wir beraten, Schritt für Schritt jeden Tag neu in den Blick zu nehmen. Es gilt hierbei nicht in Hysterie zu verfallen, jedoch die Lage sehr ernst zu nehmen. Viele unserer Gottesdienstbesucher gehören zur sog. Risikogruppe. Wir wollen das Unsrige dazu tun, um mögliche Infektionsketten zu unterbrechen und/oder zu vermeiden.

Es ist uns ein wichtiges Anliegen, den Menschen in dieser schwierigen Situation jedoch seelsorglich nah zu sein, wenn gleich wir auch neue Wege dafür erst finden müssen.

Daher sind wir soeben zu Entscheidungen gekommen, die uns nicht leicht gefallen sind. Sie sind eine Reaktion auf die derzeitige Lage. Eine Überprüfung erfolgt jederzeit. Die Kommunikation bei veränderten Maßnahmen wird per mail, Anschläge an den Kirchen und über die Hompages erfolgen. Um als Kirche beieinander zu bleiben, werden in den Kirchen Gebetszettel mit dem Gnadenbild von Kleinenberg ausgelegt. Darin befinden sich Gebete, die wir jeden Tag um 12 Uhr mittags beten möchten – jeder an dem Ort, an dem er sich befindet. So bilden wir ein unsichtbares Netz der Gemeinschaft. Der Gebetszettel ist der mail angehängt. Wir bitten um Weitergabe desselben und der unten angefügten. Informationen.

 Wir bitten Sie herzlich, diese schwierigen Entscheidungen mitzutragen und wünschen Ihnen einen gesegneten Sonntag!

 Ihr und Euer Pastoralteam"






Siegerehrung bei den Großen
Messinghausen und Warstein gewinnen Contest in Leiberg

    Leiberg.
 Das Gardeturnier in Leiberg haben bei dem Nachwuchs am Nachmikittag  die Juniorengarde der großen Warsteiner Karnevalsgesellschaft und bei den Großen am Abend die Funkengarde aus Messinghausen gewonnen. Über den Contest berichtete Roxanne Stratmann:


    "Wir blicken auf einen grandiosen Tag zurück und bedanken uns bei allen Helfern, den teilnehmenden Garden, unserem Technik Ass Stefan Schlucker und unseren Moderatoren Rolf Schäfer und Sandra Hesse!
Vielen Dank für eure Unterstützung!!!�
Ohne euch würden wir diesen Tag niemals stemmen können!

   Die Jury hatte es am Nachmittag, beim Turnier der kleinen Funken, sowie am Abend, beim Turnier der großen Funken, wirklich nicht leicht!
Es wurden vielfältige, individuelle, anspruchsvolle und akrobatische Wertungstänze präsentiert und alle Garden waren sehr leistungsstark!
Vor allem am Abend wurde dies in den Bewertungen der Jury deutlich!
Zwischen Platz 5 und Platz 2 lagen sage und schreibe 4 Punkte!!!
Bei den darauffolgenden Siegerehrungen wurden dann die Sieger gekürt!

Siegerehrung am Nachmittag:

    Sieger ist die Juniorengarde der großen Warsteiner Karnevalsgesellschaft�
Den 2. Platz belegte die Juniorentanzgarde des FCC�
Den 3. Platz ertanzte sich die Juniorengarde aus Kleinenberg�
Auf Platz 4 landeten in alphabetischer Reihenfolge:
Die Teeniefunken aus Atteln
Die Roten Funken aus Bentfeld
Die Tanzgarde Dörenhagen
Die Blauen Funken des KCE Essentho
Die Gardeteens Kleinenberg
Die Funkengarde Blau Weiß Marsberg
Die Stukenbroker Tanzgarde
Die Trendelburger Garde
Herzlichen Glückwunsch dazu!
Ihr wart spitze und könnt wirklich stolz auf euch sein!

Siegerehrung am Abend:

   Den 1. Platz ertanzte sich die Funkengarde aus Messinghausen�
Den 2. Platz belegte die Prinzengarde Nieheim
Der 3. Platz ging an die Funkenehrengarde Kleinenberg!�
Den 4. Platz belegte die Funkengarde Essentho!
Platz 5 sicherten sich die Mädels der Jugendgarde Bentfeld.
Der 6. Platz ging an die Tanzsportgarde "Paderfunken".
Weiter ging es mit Platz 7, den sicherte sich die Tanzgarde Henglarn.
Den 8. Sammelplatz belegten in Alphabetischer Reihenfolge:
Die Funkengarde Hoppecke
Die Rot Weißen Funken Husen
Die Blau Weißen Funken Kleinenberg
Die Tanzgarde Marienloh
Die Rot-Weisse Funken Ossendorf
Die Funkengarde Rösenbeck und die Tanzgarde Schwaney!

   Wir gratulieren euch ganz herzlich und bedanken uns bei allen Garden und ihren Fans für den wunderschönen Tag und eure grandiosen Tänze! Ihr habt die Bühne gerockt und könnt stolz auf euch sein, was ihr Jahr für Jahr leistet! Wir hoffen das ihr nächstes Jahr wieder bei uns in Leiberg an den Start geht!

Die Fotos zu unserem 4. Leiberger Gardeturnier folgen in Kürze!
Wer schon interessiert an einem kleinen Einblick ist, kann auf unserer Instagram Seite blaue_funken_leiberg in den Highlights nachschauen! "


Siegerehrung bei den Junioren




Gegen Bezahlung: Verein sucht Unterstützung bei der Betreuung der mobilen Toilettenanlagen

    Leiberg. Der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg sucht gegen Bezahlung Unterstützung bei der Betreuung und Vergabe seiner vier mobilen Toilletten-Wagen. Bisher hat Herbert Michalczak diese Aufgabe seit vielen Jahren wahrgenommen. Herbert Michalczak möchte nun diese Aufgabe in andere Hände legen. Der Heimat- und Verkehrsverein ist Herbert Michalczak sehr dankbar für seine tolle Arbeit.

   Die Betreuung der beiden mobilen WC-Anlagen sowie der beiden barrierefreien Anlagen umfasst zunächst einmal die Terminverwaltung. Schon jetzt liegt eine Liste der anstehenden Termine für das Jahr 2020 vor. Zum Aufgabenfeld gehört auch die Vergabe sowie die Rücknahme der Anlagen, bei denen dann eine Reinigung ansteht. Bei der Vergabe der beiden barrierefreien WC-Anlagen ist eine Betreuung vor Ort beim Kunden erforderlich, um den richtigen Auf- und Abbau für Hin- und Rücktransport sicherzustellen. Dazu wird auch Kilometergeld bezahlt. 

    Wer an der Betreuung, die vom Verein bezahlt wird, Interesse hat, wendet sich an den Vorsitzenden Hubert Dören (hubert.doeren@t-online.de). Dort sind auch weitere Einzelheiten zu erfahren. Die mobilen WC-Anlagen, die einst von der Energiestift Sintfeld gefördert wurden, sind in der vereinseigenen Hödde-Halle stationiert.





Sankt Martin geht mit Pferd in Rente

Pfarrgemeinde dankt Melanie und Christian Niedernhöfer

     Leiberg. 17 Mal hat Christian Niedernhöfer als Sankt Martin von Leiberg Jahr für Jahr auf dem Kirchplatz den Mantel geteilt und damit den frierenden Bettler gewärmt. Im vergangenen November ist Christian Niedernhöfer zum letzten Mal als Sankt Martin durch Leiberg geritten. Jetzt ist Schluss, denn sein Pferd ist im Rentenalter.

    Die Pfarrgemeinde hat am Agatha-Tag Melanie (Pferdeführerin) und Christian Niedernhöfer gedankt (Foto links). Die Beiden hätten einen erheblichen Beitrag dazu geleistet, dass der Martiunszug in 
Leiberg immer beliebter geworden sei, sagte Pfarrgemeinderatsvorsitzender Hartmut Kaiser bei einem Empfang im vollbesetzten  Pfarrheim.

    Die Pfarrgemeinde ist nun auf der Suche nach einem neuen Martin und einem neuen Pferd. Man sei in guten Gesprächen, sagte Hartmut Kaiser.

  Seit Einführung des neuen Pastors Markus Wippermann begeht die Pfarrgemeinde jedes Jahr den Agatha-Tag und gedenkt damit der Schutzpatronin der Kirche und Pfarrgemeinde. Vor dem Empfang feierte Pastor Johannes Sprenger abends ein Hochamt, in das alle Leiberger Fahnenabordnungen einzogen. Dieser Tag ist auch verbunden mit dem Tag des Ehrenamtes. So dankte Pfarrgemeinderatsvorsitzender Hartmut Kaiser nicht nur dem scheidenden St. Martin, sondern allen Menschen, die in Leiberg in Vereinen und rund um die Kirche ehrenamtlich tätig sind.




Stefan Sprenger bleibt Vorsitzender der Sportfischer in Leiberg
Fragezeichen bei der Weihnachtstombola


    Leiberg.
Vorsitzender Stefan Sprenger eröffnete die Jahreshauptversammlung 2020 der Leiberger Sportfischer im Vereinslokal Stratmann mit einer Verspätung von 0,35Std, verursacht durch zwei Vorstandsmitglieder die mal wieder im Stau standen.
Allgemein wurden alle Themen wie der Kassenbericht und Haushaltsplan 2020 zügig durchgeführt, auch konnte ein neues Mitglied in den Reihen der Sportfischer begrüßt werden! Hierbei standen auch Neuwalen im Bereich des Vorstandes an. Zur Wahl standen die Posten für den Vorsitzenden, Gewässerwart,   Kassenwart und Schriftführer.

   Stefan Sprenger wurde in sein Amt als Vorsitzender einstimmig bestätigt. Neu im Vorstand sind im Bild von links nach rechts: Marios Wieners (Gewässerwart), Marco Neumann (Kassenwart), Stefan Eickenbusch (Schriftführer).

 Hiermit setzt sich der Vorstand wie folgt zusammen: Vorsitzender Stefan Sprenger, 2. Vorsitzender Helmut Neumann, Kassenwart Marco Neumann, 2. Kassenwart Matthias Laufkötter, Gewässerwart Marios Wieners, Schriftführer Stefan Eickenbusch. 2.Schriftführer Hermann Grewe.

     Die Weihnachtstombola vom Sportfischereiverein Leiberg wird in der bisherigen Form nicht mehr durchgeführt.  Helmut Neumann, der seit mehr als 35 Jahren zu den Mitgliedern zählt, die einen erheblichen Beitrag zur Weihnachtstombola beigetragen haben, wird diese Tätigkeit nicht mehr ausführen. Helmut Neumann bedankt sich bei allen Geschäftsleuten und privaten Personen, die ihn über die Jahre hindurch Sachspenden für die Tombola zur Verfügung gestellt haben. Leider hat sich bis heute für die Tätigkeit kein Nachfolger gefunden, was sich aber hoffentlich noch ändert.




  

Erster Heimatpreis geht an  Schnelle Eingreiftruppe Leiberg


Leiberg. Bürgermeister Christoph Rüther hat am Dienstag, 17. Dezember, den erstmalig verliehenen Heimatpreis der Stadt Bad Wünnenberg an die Schnelle Eingreiftruppe des Heimat- und Verkehrsvereins Leiberg überreicht. Damit würdigte Rüther die Verdienste der Eingreiftruppe für die Heimat. Die Verleihung fand im Zuge der letzten Stadtratssitzung in 2019 im Spanckenhof in Bad Wünnenberg statt. Der Preis ist mit 2500 Euro dotiert.

 Von links:  Ferdi Schlucker, Ortsvorsteher Christian Carl, Eberhard Schäfer, Friedel Hillebrand, Willi Fuhr, Karl Uhle, Ewald Hötger, Herbert Michalzcak, Heribert Schmidt, Aloys Kowalski, Ulrich Schäfer, Michael Schäfer und Bürgermeister Christoph Rüther.




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