Herzlich willkommen in Leiberg
im Herzen von Westfalen

Leiberg AKTUELL - News aus Leiberg
Präsentiert vom Heimat- und Verkehrsverein


Sportnachrichten  auf einer eigenen Seite (hier clicken)


Mit dieser Grafik wollte die FSV ein Zeichen gegen Rassismus setzten.

Farbschmierereien mit wohl rassistischem Hintergrund

FSV ist bestürzt über Frevel im Sportpark Aftetal

Die Polizei ist eingeschaltet



 Bad Wünnenberg/Leiberg.
Die Fußballspielvereinigung (FSV) Bad Wünnenberg-Leiberg um ihren Vorsitzenden Burkhard Fingerhut ist bestürzt über Farbschmierereien an einer Garagenwand des vereinseigenen Sportheims an der neuen Kunstrasenanlage im Sportpark Aftetal in Leiberg. Der Geschäftsführende Vorstand vermutet mit örtlichen Polizei einen vermutetet einen rassistischen Hintergrund.


   FSV-Mitglieder hatten die Garagenwand mühselig künstlerisch mit der Aufschrift „Fußball verbindet“ gestaltet. Damit will der Fußballverein ein klares Zeichen gegen Rassismus setzen. Nur wenige Stunden später haben noch unbekannte Täter die gesamte Aufschrift mit roter Sprühfarbe völlig unkenntlich gemacht.  Die Polizei ist eingeschaltet.

    „Wir wollten ein klares Zeichen gegen Rassismus setzen und deutliche Farbe bekennen“, sagt FSV-Chef Burkhard Fingerhut. Er bewertet die Schmierereien keineswegs als einen Dummen-Jungen-Streich, sondern als eine zielgerichtete Aktion, die der Verein aber nicht kommentarlos hinnehmen wird. Diese Art der Sachbeschädigung hat eine andere Qualität, die den Vorstand sehr nachdenklich über das gemeinsame Miteinander stimmt.


    Die FSV gibt vor Auswertung von Bildern aus einer Videoüberwachungskamera dem oder den Tätern Gelegenheit, sich zu stellen. 




Drei Goldmedaillen und sechs Mal sehr gut für die Bäckerei Kaiser aus Leiberg

Wieder Top-Noten bei der freiwilligen Brotprüfung erzielt


   Leiberg.
Auch in diesem Jahr ist die Bäckerei Kaiser aus Leiberg von Prüfungskommission zur freiwilligen Brotprüfung mit Topnoten für iohre Backwaren bewertet worden.  Handwerksqualität zahlt sich ebebn aus. 


 Mit ‚gut’ wurden folgende Produkte zertifiziert:

-Dinkel-Quarkkruste

-Kartoffelbrot

-Dreikornbrot

-Kernbeißer

-Schlemmer-Weißbrot

 

Ein Zertifikat für 'sehr gute Qualität' erhielten 

-Roggenbatzen

-Sovitalbrot

-Mehrkornbrot mit Quark

-Paderborner Landbrot

-Roggenkasseler

-Sechskornbrot

 Eine Auszeichnung mit der Goldmedaille als Anerkennung der gleichbleibend sehr guten Qualität erhielten 

-Mehrkornbrot mit Quark

-Sovitalbrot

-Sechskornbrot

 Diese 3 Produkte haben in den vergangenen 3 Jahren regelmäßig an der freiwilligen Qualitätskontrolle des Deutschen Brotinstituts e. V.  teilgenommen und sind jeweils durchgehend mit 'sehr gut' bewertet worden. 





Kathrin und Harry Rempe kandidieren für SPD in Leiberg
SPD wendet sich mit Video-Botschaft an die Bevölkerung

    Leiberg.
Da in Corona-Zeiten keine Wahlkampfveranstaltungen durchgeführt werden dürfen, wendet sich die SPD mit einer Video-Botschaft an die Bevölkerung in Leiberg und im Stadtgebiet Bad Wünnenberg.

    Für die  SPD  kandidieren in Leiberg Kathrin Rempe im Oberdorf und Harry Rempe im Unterdorf. Harry Rempe schreibt den Umweltschutz auf seine Fahne, Ehefrau Kathrin Rempe die soziale Gerechtigkeit.


Hier der Link zur Video-Botschaft:

https://youtu.be/GVPiibCZ7wc  




Kfd bietet Fahrt zum Maximilianpark an
Für Eltern, Großeltern und Kinder
Bis spätestens 26. Juni anmelden

     

   Leiberg.
Die kfd Leiberg plant für Kinder mit ihren Eltern und/oder Großeltern am Mittwoch, 15. Juli, einen Ausflug zum Maximilianpark in Hamm


    Drei große Spiellandschaften bieten für jeden Spaß und Abenteuer. Der Maximilianpark bietet viele Möglichkeiten zum Klettern, Spielen und Entdecken. Farbenprächtige Gärten laden zum Spazierengehen ein. 1984 wurde der Maximilianpark anlässlich der Bundesgartenschau errichtet. Sein Wahrzeichen ist ein begehbarer 40 Meter  hoher Glaselefant. Von dort oben hat man eine herrliche Aussicht über den Park.

    Die Kosten betragen für Mitglieder 12 Euro, für Nichtmitglieder 17 Euro und pro Kind 5 Euro.

    Verpflegung bitte selbst mitbringen!


    Anmeldungen nehmen bis zum 26. Juni Beate Elsner (Tel. 02953/1526) und Kerstin Stratmann (Tel. 0174/7520099 oder 02953/964982) entgegen.





Leiberger legen Blumen auf dem Pestfriedhof nieder
Reaktion auf die abgesagte Prozession
Gebet verbindet Pestzeit mit der Coronavirus-Krise

   Leiberg. 
Leiberger Christen haben zu Pfingsten auf dem Pestfriedhof auf dem Gelände der Wüstung  Fornholte Blumen niedergelegt. Sie folgten damit einem Aufruf von Pastor Markus Wippermann.  So erfüllten Leiberger auf ihre Weise ein Gelübde aus dem Jahr 1635, wonach  jedes Jahr eine Prozession
zu Pfingsten zum Pestfriedhof geführt wird, wenn denn die Pest gar eine Ende haben möge. Diese Prozession  war in diesem Jahr wegen der Coronavirus-Krise abgesagt worden.

   Stattdessen bewegten sich Leiberger allein oder in kleinsten Gruppen mit Sicherheitsabstand zum Pestfriedhof und gedachten der Pesttoten. Das Pestkreuz, dass Lubbert Schumaker im 17. Jahrhundert gestiftet hat, berichtet von 400 Pestoten in Leiberg. Sie wurden wegen der hohen Ansteckungsgefahr weit außerhalb des Dorfes Leiberg beigesetzt. Über die Pesttragödie berichtet ein „Eisernes“ Buch auf dem Pestfriedhof.

   Vor dem Hochkreuz war auf einem Schild ein Gebet zu lesen. Dieses Gebet zog eine Verbindung der Pest zur aktuellen Corona-Virus.




6000 Euro für Giebelwand und Schnellspülmaschine
Wieder Geld für Leiberg von Energiestiftung


      Leiberg. Die Energiestiftung Sintfeld schüttet erneut Geld für Leiberg aus. Diesmal fließen 6000 Euro in den Ort, teilt Vorsitzender Hubert Dören vom Leiberger Dorfgemeinschaftsverein mit.

     Für 3000 Euro soll eine umfassende Sanierung der westlichen Giebelwand der Leiberger Schützenhalle unterstützt werden. Für ebenfalls 3000 Euro sollen Mehrweggeschirr und -besteck sowie eine Schnellspülmaschine angeschafft werden.





Und erneut findet Schwachsinn wehrlose Opfer



     Leiberg
. Schon wieder haben sich in Leiberg Zerstörer an Material vergriffen. Wie schon vor einigen Wochen kippten offenbar Schwachsinnige dieselbe Bankgruppe am ehemaligen Trafohaus an der Afte um. Auch den Mülleimer schmissen die unbekannten Unholde zur Seite.


     Der Vorstand des Heimat- und Verkehrsvereins ist ob der wiederkehrenden Zerstörungswut wütend. Der Verein bittet Zeugen um Hinweise. Obwohl Alkoholgelage in der andauernden Coronavirus-Krise mit Kontaktverboten kein Thema sein sollten, passieren diese Dinge.





MUSIKVEREIN LEIBERG SAGT GEPLANTES MUSIKFEST AM 3. OKTOBER AB
  
 Leiberg. Aufgrund der derzeitigen Corona-Krise und der Ungewissheit, wie es mit entsprechenden Einschränkungen bei der Durchführung von öffentlichen Veranstaltungen in Zukunkt weiter geht, haben sich die Verantwortlichen des Musikverein Leiberg frühzeitig dazu entschlossen, das für Samstag, 3. Oktober, geplante Musikfest anlässlich des 95-jährigen Jubiläums abzusagen und auch später nicht durchzuführen.
   
Entsprechend werden jetzt seitens der Verantwortlichen die Planungen für das Jahr 2025 voran getrieben, in dem der Musikverein Leiberg 1925 sein 100-jähriges Jubiläum feiern möchte.



Schützenvorstand wendet sich an Leiberg: Schützenfest fällt aus
Königspaar bleibt zwei Jahre im Amt

Liebe Schützenbrüder,
liebe Leibergerinnen und Leiberger,
schweren Herzens müssen wir unser Schützenfest vom 23. – 25. Mai 2020 absagen. Unser Fest des Jahres nicht feiern zu können, schmerzt das Schützenherz und die Enttäuschung ist unheimlich groß.
Wir freuen uns aber ganz besonders, dass unser Königspaar Rüdiger und Sandra Pickhard mit seinem Hofstaat unserem Verein weiterhin bis zum Schützenfest 2021 repräsentieren werden. Euch allen dafür schon einmal ein herzliches Dankeschön!

Unsere diesjährigen Jubelmajestäten und Mitgliedsjubilare werden wir in jedem Fall angemessen und gebührend ehren und feiern.

Wir werden auch diese Zeit überstehen. Passt auf Euch auf und bleibt gesund!

Der Vorstand vom Heimatschutzverein Leiberg






Der Korpus ist da: Michael Schäfer (links) und Georg Hegers vonder Schnellen Eingreiftruppe des Heimat- und Verkehrsvereins bringen (mit gebühremdem Coronavirus-Abstand) die Figur an die vorbestimmte Stelle vor "Mergens Scheune".

 Nach 100 Jahren neues
"Mergens Kreuz"

Heimatfreunde bringen jetzt Korpus an

Kirchlicher Segen muss verschoben werden

   Leiberg.
Heimatfreunde haben ein mehr als 100 Jahre altes Lobekreuz im Ortszentrum von Leiberg nur einen Steinwurf von der Pfarrkirche entfernt  durch ein neues ersetzt. Das alte Kreuz
war nach 100 Jahren morsch geworden. Jetzt wurde der Korpus an „Mergens Kreuz“ angebracht. Es fehlt noch eine Erklärungstafel über die Hintergründe dieses Kreuzes.

    Die Schnelle Eingreiftruppe des Heimat- und Verkehrsvereins
Leiberg hatte sich schon vor Monaten ans Werk gemacht und das hölzerne Kreuz in Eigenleistung erstellt, - unter Federführung von Michael Schäfer  (Foto rechts). Auf Initiative von Ortsvorsteher Christian Carl hatte die Bezirksregierung Detmold  2000 Euro aus dem „Heimatcheck“ für die Erneuerung des Kreuzes bewilligt. Die Schnelle Eingreiftruppe wählte einen neuen wetterfesten Korpus aus Kunststoff aus. Dieser Korpus kostet 1755 Euro und hat die Maße 120 mal 100 Zentimeter.

   Eigentlich war vorgesehen, dass Pastor Markus Wippermann das neue „Mergens Kreuz“ während einer Bittprozession segnet. Aber die  Coronavirus-Krise mit landesweiten Kontaktverboten lässt dies nicht zu. So wird die Einsegnung auf einen späteren Termin verschoben.

   Auf der Rückseite des Kreuzes am Standort Hauptstraße/Höhe Eisernes Buch  soll eine kleine Tafel angebracht werden, die kurz über den Hintergrund des Kreuzes informiert.
Dieser Text könnte es sein: „Dieses Kreuz wurde nach dem Ersten Weltkrieg (1914 – 1918) als Lobekreuz errichtet. Eine Leiberger Familie hatte gelobt, dieses Kreuz  im Falle einer  unbeschadeten Heimkehr des Sohnes aus dem Krieg zu stiften. Es wurde vom Heimat- und Verkehrsverein Leiberg  2019/2020  erneuert“.

   Irmhild Dören aus Mergens Haus übernimmt die Patenschaft über dieses Kreuz.





„Wir helfen einander“
Schuhkartons mit Lebensmitteln packen

   Bad Wünnenberg/Leiberg. „Weihnachten im Schuhkarton“ ist eine bekannte wie beliebte Aktion in der Weihnachtszeit. Die Stadt Bad Wünnenberg überträgt dieses Konzept in Zeiten der Corona-Krise auf das Stadtgebiet und unterstützt mit der Aktion „Wir helfen einander“ wöchentlich hilfebedürftige Mitbürger.

   Jeder Bürger, der andere Menschen aus dem kompletten Stadtgebiet unterstützen möchte, packt einen Schuhkarton. Dort hinein gehören haltbare Grundnahrungsmittel wie Mehl, Nudeln, Reis, Margarine, Zucker, H-Milch, Gemüsebrühe usw. An jedem Donnerstag wird das Paket vor die Haustür gestellt und durch die Stadt Bad Wünnenberg sowie ehrenamtliche Unterstützer eingesammelt.


    Die Päckchen mit den Grundnahrungsmitteln werden dann durch die Stadtverwaltung an den darauffolgenden Tagen an Kunden der „Speisenkammer“ sowie Bürger jeden Alters, die aufgrund von körperlichen Einschränkungen oder eine hohe Infektionsgefahr das Haus aktuell nicht verlassen können und sollen, verteilt. Sollten am Ende der Aktion Kartons übrigbleiben, werden diese der „Speisenkammer“ gespendet.


   Schuhkartons-Packer werden dazu aufgerufen, den Inhalt für das Paket bei heimischen Unternehmen zu kaufen, um so nicht nur den hilfebedürftigen Mitbürger, sondern auch die Wirtschaft zu unterstützen.

 
   Wer sich an der Aktion beteiligen möchten, nimmt Kontakt mit der Koordinierungsstelle der Aktion „Wir helfen einander“ auf. Sandra Hesse von der Stadtverwaltung (Tel.: 02953/709 19, E-Mail: sandra.hesse@bad-wuennenberg.de) benötigt an den jeweiligen Donnerstagen bis 10 Uhr eine Information, wo Päckchen im Stadtgebiet vor die Haustür gestellt werden.







Das Gesicht in der alten Linde

Es ist sonst wohl noch niemandem aufgefallen, dass eine der Dreilinden in Leiberg ein Gesicht zeigt. Eine regelrechte Fratze. Das gequält wirkende Gedicht passt zur alten Galgenstätte und vielleicht zur Corona- Zeit.Vielleicht hat sich das Gesicht erst jetzt gebildet. Vielleicht ist dies mal Ziel eines Osterspaziergangs. Vorsicht: Massenansammlung!








Am 19. Februar 2017 wurde Pater Abraham in Leiberg verabschiedet (hier im Kreis der Leibeger Vereine). Er ist jetzt im Alter von 78 Jahren gestorben.

Kirchenfahne auf Halbmast in Leiberg:
Pastor Pater Abraham (78) ist tot
Er war 19 Jahre lang Seelsorger in Leiberg


    Leiberg.
Pastor Pater Abraham
Parathanathu ist in seiner Heimat Indien im Alter von 78 Jahren gestorben. Er war fast 19 Jahre lang Pastor in Leiberg. Die Kirchenfahne in Leiberg ist auf Halbmast gesetzt. Pater Abaraham wurde schon 24 Stunden nach seinem Tod beigesetzt.

    1998 wurde Pater Abrfaham zum Pfarradministrator der St. Agatha Pfarrgemeinde ernannt. Mit dem Erreichen des 70. Lebensjahres wurde Pater Abraham 
von seinem Amt als Pfarradministrator entbunden. Er blieb aber noch bis Februar 2017 in Leiberg. Einen Tag nach seinem Geburtstag wurde er am 19. Februar 2017 im Beisein aller Vereine im Pfarrheim verabschiedet.

    Pater Abraham  wurde 1942 als zweitgeborenes von acht Kindern einer indischen Kaufmanns- und Bauernfamilie in Indien geboren und gehört mit seinen Eltern und Geschwistern zu den so genannten Thomas-Christen in Indien, die ihren Ursprung auf den Apostel Thomas zurückführen.

   Im Alter von 17 Jahren trat er im Jahre 1959 in den dortigen Orden Maria Immaculata (CMI), der größten und bedeutendsten katholischen Ordensgemeinschaften in Indien, ein. Nach dem Noviziat studierte er Philosophie, Wirtschaftswissenschaften und Theologie. Am 29. Dezember 1974 empfing er die Priesterweihe.

    Seit 1981 war Pater Abraham in Deutschland tätig, und zwar als Vikar in Hagen, Kamen und Iserlohn. Am 30. August 1992 wurde Pater Abraham als Pfarradministrator in Bleiwäsche eingesetzt, seit 1998 auch in Leiberg, wo er auch seinen Wohnsitz nahm. Zuletzt kehrte er in seine  Heimat in den  Orden in Kerala/lndien zurück.





Überall solche Stolpersteine in Leiberg

Gute Laune trotz C

 

Die kfd Leiberg plant für Kinder mit ihren Eltern und/oder Großeltern am Mittwoch, 15. Juli einen Ausflug zum Maximilianpark.

Drei große Spiellandschaften bieten für jeden Spaß und Abenteuer. Der Maximilianpark bietet viele Möglichkeiten zum Klettern, Spielen und Entdecken. Farbenprächtige Gärten laden zum Spazierengehen ein. 1984 wurde der Maximilianpark anlässlich der Bundesgartenschau errichtet. Sein Wahrzeichen ist ein begehbarer 40m hoher Glaselefant. Von dort oben hat man eine herrliche Aussicht über den Park.

Die Kosten betragen für Mitglieder 12€, für Nichtmitglieder 17€ und pro Kind 5€.

Verpflegung bitte selbst mitbringen!

Anmeldungen nehmen bis zum 26. Juni Beate Elsner (Tel. 02953/1526) und Kerstin Stratmann (Tel. 0174/7520099 oder 02953/964982) entgegen.

orona:
Leiberger Kinder verstecken Stolpersteine und machen ihren eigenen Tag der Umwelt


    Leiberg. Dass die Corona-Krise nicht zum Corona-Koller führen muss, machen gerade die jüngsten Bewohner aus Leiberg vor. Wer in diesen Tag durch Feld und Flur in Leiberg wandert, der trifft auf viele tolle bunte "Stolpersteine".

      Die wunderhübschen Stolpersteine werden momentan von den Kindern zu Hause bemalt, beklebt und mit mutmachenden Botschaften versehen. Jeder, der einen Stolperstein findet, darf sich einfach an ihm erfreuen oder ihn sogar mitnehmen und an anderer Stelle wieder aussetzen - vorsichtshalber sollte der Transport im Handschuh erfolgen. Wer ein kleines steingewordenes Kunstwerk findet, darf es gern
fotografieren und in die dafür gegründete Facebook-Gruppe posten - Stolpersteine - die jungen Künstler sind dann besonders stolz.

    Aber nicht nur mit diesen positiven Botschaften gehen die Jüngsten voran - nein, kurzerhand finden sich immer mehr Kinder,
die ihren eigenen Tag der Umwelt mit Mama oder Papa veranstalten. Bewaffnet mit Müllbeuteln und Bollerwagen wird Abfall aufgesammelt und zu Haus entsorgt. Leider musste in diesem Jahr der Frühjahrsputz vom Heimat- und Verkehrsverein sowie er Sportfischeriausfallen - daher umso toller, dass junge Familien mit gutem Beispiel voran gehen und die "Zwangspause" sinnvoll nutzen.


Fassen wir es mal mit den Worten von Grönemeyer zusammen:


Gebt den Kindern das Kommando

Sie berechnen nicht was sie tun
Die Welt gehört in Kinderhände
Dem Trübsinn ein Ende
Wir werden in Grund und Boden gelacht
Kinder an die Macht!




Auch auf einer Kegelbahn lernen Kinder aus der Welt der Zahlen
Grundbegriffe der Mathematik Thema im Regenbogenland

      Leiberg.
Komm mit ins Zahlenland: Dieser Einladung folgten die Vorschulkinder im Kindergarten Regenbogenland, um sich mit dem Zahlenraum von 1 – 10 vertrauter zu machen. Dazuz gehörte auch ein Besuch auf der
Kegelbahn im Landgasthof Kaiser. Der Besuch fand schon im Februar statt, wie der Kindergarten jetzt mitteilte.

     Die Aneignung von Grundbegriffen der Mathematik ist bereits ein Thema für den Kindergarten. Da Lerninnhalte am besten gespeichert werden, wenn sie den Kindern auf vielfältige und ganzheitliche Weise dargeboten werden, haben wir in den Reisen ins Zahlenland die  Zahlen mit allen Sinnen erfahren. So werden die Grundlagen der Mathematik in eine phantasievolle Welt verwandelt und bieten den Kindern einen altersgemäßen Zugang zur Welt der Zahlen an.

    Es geht vor allem darum, die Kinder zu ermutigen, sich dem Thema der frühen mathematischen Bildung anzunähern. Die Hauptpersonen – 
unsere Kinder – können sich mittels des Konzeptes die Welt der Zahlen mit unglaublich großer Freude und anhaltender Begeisterung erschließen.

    Durch das Einrichten von Zahlengärten, Bewegungsspielen, Liedern, Märchen und weiteren Aktivitäten setzen sich die Kinder mit den Zusammenhängen auseinander.

    Kinder sollten bei der Einschulung den Zahlenraum bis 10 beherrschen und Kinder lernen gern und schnell Mathematik, solange sie es spielerisch lernen.
Einen ganz besonderen Höhepunkt erlebten die Kinder nach dem Besuch der Zahl „Neun“. Josef Kaiser vom Landgasthof Kaiser stellte wie im vergangenen Jahr, zur großen Freude der Kinder, die Kegelbahn zur Verfügung, und sie versuchten „Alle Neune“ um zu kegeln. Vielen Dank dafür an Josef Kaiser, der allen Kindern auch noch ein Getränk spendierte.
   
Ein gelungener Abschluss war der gemeinsame „Zahlenlandbesuch“ mit den Eltern und Kindern.




Gegen Bezahlung: Verein sucht Unterstützung bei der Betreuung der mobilen Toilettenanlagen

    Leiberg. Der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg sucht gegen Bezahlung Unterstützung bei der Betreuung und Vergabe seiner vier mobilen Toilletten-Wagen. Bisher hat Herbert Michalczak diese Aufgabe seit vielen Jahren wahrgenommen. Herbert Michalczak möchte nun diese Aufgabe in andere Hände legen. Der Heimat- und Verkehrsverein ist Herbert Michalczak sehr dankbar für seine tolle Arbeit.

   Die Betreuung der beiden mobilen WC-Anlagen sowie der beiden barrierefreien Anlagen umfasst zunächst einmal die Terminverwaltung. Schon jetzt liegt eine Liste der anstehenden Termine für das Jahr 2020 vor. Zum Aufgabenfeld gehört auch die Vergabe sowie die Rücknahme der Anlagen, bei denen dann eine Reinigung ansteht. Bei der Vergabe der beiden barrierefreien WC-Anlagen ist eine Betreuung vor Ort beim Kunden erforderlich, um den richtigen Auf- und Abbau für Hin- und Rücktransport sicherzustellen. Dazu wird auch Kilometergeld bezahlt. 

    Wer an der Betreuung, die vom Verein bezahlt wird, Interesse hat, wendet sich an den Vorsitzenden Hubert Dören (hubert.doeren@t-online.de). Dort sind auch weitere Einzelheiten zu erfahren. Die mobilen WC-Anlagen, die einst von der Energiestift Sintfeld gefördert wurden, sind in der vereinseigenen Hödde-Halle stationiert.





Sankt Martin geht mit Pferd in Rente

Pfarrgemeinde dankt Melanie und Christian Niedernhöfer

     Leiberg. 17 Mal hat Christian Niedernhöfer als Sankt Martin von Leiberg Jahr für Jahr auf dem Kirchplatz den Mantel geteilt und damit den frierenden Bettler gewärmt. Im vergangenen November ist Christian Niedernhöfer zum letzten Mal als Sankt Martin durch Leiberg geritten. Jetzt ist Schluss, denn sein Pferd ist im Rentenalter.

    Die Pfarrgemeinde hat am Agatha-Tag Melanie (Pferdeführerin) und Christian Niedernhöfer gedankt (Foto links). Die Beiden hätten einen erheblichen Beitrag dazu geleistet, dass der Martiunszug in 
Leiberg immer beliebter geworden sei, sagte Pfarrgemeinderatsvorsitzender Hartmut Kaiser bei einem Empfang im vollbesetzten  Pfarrheim.

    Die Pfarrgemeinde ist nun auf der Suche nach einem neuen Martin und einem neuen Pferd. Man sei in guten Gesprächen, sagte Hartmut Kaiser.

  Seit Einführung des neuen Pastors Markus Wippermann begeht die Pfarrgemeinde jedes Jahr den Agatha-Tag und gedenkt damit der Schutzpatronin der Kirche und Pfarrgemeinde. Vor dem Empfang feierte Pastor Johannes Sprenger abends ein Hochamt, in das alle Leiberger Fahnenabordnungen einzogen. Dieser Tag ist auch verbunden mit dem Tag des Ehrenamtes. So dankte Pfarrgemeinderatsvorsitzender Hartmut Kaiser nicht nur dem scheidenden St. Martin, sondern allen Menschen, die in Leiberg in Vereinen und rund um die Kirche ehrenamtlich tätig sind.




Stefan Sprenger bleibt Vorsitzender der Sportfischer in Leiberg
Fragezeichen bei der Weihnachtstombola


    Leiberg.
Vorsitzender Stefan Sprenger eröffnete die Jahreshauptversammlung 2020 der Leiberger Sportfischer im Vereinslokal Stratmann mit einer Verspätung von 0,35Std, verursacht durch zwei Vorstandsmitglieder die mal wieder im Stau standen.
Allgemein wurden alle Themen wie der Kassenbericht und Haushaltsplan 2020 zügig durchgeführt, auch konnte ein neues Mitglied in den Reihen der Sportfischer begrüßt werden! Hierbei standen auch Neuwalen im Bereich des Vorstandes an. Zur Wahl standen die Posten für den Vorsitzenden, Gewässerwart,   Kassenwart und Schriftführer.

   Stefan Sprenger wurde in sein Amt als Vorsitzender einstimmig bestätigt. Neu im Vorstand sind im Bild von links nach rechts: Marios Wieners (Gewässerwart), Marco Neumann (Kassenwart), Stefan Eickenbusch (Schriftführer).

 Hiermit setzt sich der Vorstand wie folgt zusammen: Vorsitzender Stefan Sprenger, 2. Vorsitzender Helmut Neumann, Kassenwart Marco Neumann, 2. Kassenwart Matthias Laufkötter, Gewässerwart Marios Wieners, Schriftführer Stefan Eickenbusch. 2.Schriftführer Hermann Grewe.

     Die Weihnachtstombola vom Sportfischereiverein Leiberg wird in der bisherigen Form nicht mehr durchgeführt.  Helmut Neumann, der seit mehr als 35 Jahren zu den Mitgliedern zählt, die einen erheblichen Beitrag zur Weihnachtstombola beigetragen haben, wird diese Tätigkeit nicht mehr ausführen. Helmut Neumann bedankt sich bei allen Geschäftsleuten und privaten Personen, die ihn über die Jahre hindurch Sachspenden für die Tombola zur Verfügung gestellt haben. Leider hat sich bis heute für die Tätigkeit kein Nachfolger gefunden, was sich aber hoffentlich noch ändert.




  

Erster Heimatpreis geht an  Schnelle Eingreiftruppe Leiberg


Leiberg. Bürgermeister Christoph Rüther hat am Dienstag, 17. Dezember, den erstmalig verliehenen Heimatpreis der Stadt Bad Wünnenberg an die Schnelle Eingreiftruppe des Heimat- und Verkehrsvereins Leiberg überreicht. Damit würdigte Rüther die Verdienste der Eingreiftruppe für die Heimat. Die Verleihung fand im Zuge der letzten Stadtratssitzung in 2019 im Spanckenhof in Bad Wünnenberg statt. Der Preis ist mit 2500 Euro dotiert.

 Von links:  Ferdi Schlucker, Ortsvorsteher Christian Carl, Eberhard Schäfer, Friedel Hillebrand, Willi Fuhr, Karl Uhle, Ewald Hötger, Herbert Michalzcak, Heribert Schmidt, Aloys Kowalski, Ulrich Schäfer, Michael Schäfer und Bürgermeister Christoph Rüther.




 Zurück zur Leiberger Startseite

Anregungen für weitere Meldungen und Informationen unter dieser Mail